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im Projekt: Nordsee-Monitoring-System |
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Wie entwickeln sich Strömungen und Wasserqualität im Wattenmeer und wie können Küstenbewohner vor Gefahren aus dem Meer rechtzeitig gewarnt werden? Mit dem Nordsee-Monitoring-System wird jetzt ein Forschungsprojekt von der schleswig-holsteinischen Landesregierung gefördert, das helfen soll, solche und ähnliche Fragen zu beantworten. Wind und Wellen, Umwelt- und Küstenschutz, Tourismus sind nur einige Themen, für die Informationen und Daten aus diesem Überwachungssystem geliefert werden können. Die Daten werden online über Internetplattformen - auch teilweise öffentlich - verfügbar sein. Bei dem innovativen Monitoring System handelt es sich um eine sehr komplexe Einrichtung, die Messtechnik und Modellsimulationen verbindet, Daten zusammenführt und auswertet und damit dem Nutzer eine Einschätzung der aktuellen Lage und die schnelle Analyse von Gefahren und Schäden und daraus folgenden Handlungsempfehlungen gestattet. Die im Oktober 2005 begonnenen Arbeiten werden Ende 2007 abgeschlossen sein. |
Modellgebiet des Wattenmeers. |
Im Watt. |
HYDROMOD wird ein operationelles kleinskaliges Strömungs- und Transportmodell für die schleswig-holsteinischen Küstengewässer betreiben, das in das Nordsee-Monitoring-System als begleitende Informations- und Vorhersagebasis eingefügt wird. Die Gestaltung einer attraktiven Internetplattform für die Verbreitung der gewonnenen Informationen aus dem Nordsee-Monitoring-System ist ebenfalls Aufgabe von HYDROMOD. Dabei steht die Aufklärung und Warnung im Fokus, aber auch die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse für ein breites Publikum soll wesentlicher Bestandteil der Internet-Präsenz sein. |
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Auftraggeber: Raytheon Anschütz GmbH, Kiel, im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr Schleswig-Holstein. |